Exzellenz fördern und Kompetenzen nutzen

Über uns ›

Der Verein der „Freunden der Hebräische Universität in Jerusalem“ erleichtert akademische und Forschungspartnerschaften zwischen Deutschland und Israel, richtet Stipendien ein, unterstützt die Forschung und pflegt den Austausch von Studenten und Dozenten. Albert Einstein, Martin Buber, Chaim Weizmann und Sigmund Freud gehörten zu den Gründern der Universität, deren Genialität eine Universität ohne Grenzen inspirierte. Der Verein unterstützt die Hebräische Universität in ihrem Bestreben, eine der innovativsten Lerninstitutionen der Welt zu bleiben.

Die Hebräische Universität von Jerusalem ›

Die Hebräische Universität Jerusalem wurde 1918 gegründet und öffnete 1925 offiziell ihre Türen. Sie ist Israels wichtigste Universität und Forschungseinrichtung. Die Hebräische Universität, die international zu den 100 führenden Universitäten der Welt zählt, wurde für ihre Führungsrolle in der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt, wobei sie die Exzellenz in einer Vielzahl von Studien, einschließlich der Geistes-, Sozial- und exakten Wissenschaften sowie der Medizin, hervorhebt. Chaim Weizmann, Albert Einstein, Martin Buber und Sigmund Freud gehörten zu den Gründern der Universität, deren Genialität ihre Vision einer großen Universität inspirierte, deren Mission keine Grenzen kennt.

Spenden ›

Das Ziel des Freundeskreises ist es, Forschung und Lehre in der HUJ ideell und finanziell zu unterstützen, um den Austausch von deutschen wie israelischen Professoren und Studenten zu intensivieren. Dieses ist nicht möglich ohne unsere Freunde und Förderer, die mit kleinen Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Großspenden und durch die Übernahme von Forschungsprojekten helfen, unsere Ziele zu verwirklichen.

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Stimmen ›

Prof. Dr. Robert SchmuckerWissenschaftler

»Die Hebräische Universität Jerusalem ist die bedeutendste Universität Israels. Sie ist darüber hinaus ein Leuchtturm für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander inmitten einer Region, die von Hass, Feindschaft, Misstrauen und Angst dominiert wird. Deshalb unterstütze ich die Hebräische Universität Jerusalem mit meiner Mitgliedschaft im Freundeskreis.«

Iris BerbenSchauspielerin

»Alle Nationalitäten, Ethnien und Religionen haben nicht nur Zugang zu dieser Hochschule, sondern studieren tatsächlich auch dort. Sie alle reden miteinander, arbeiten miteinander, können unterschiedliche Sichtweisen miteinander vereinen. Und aus diesen vielen unterschiedlichen Sichtweisen entstehen Sichtweiten.«

Christian SaxenhammerUnternehmer

»Ich engagiere mich im Freundeskreis, weil ich sehr von meinem Studium an der Hebrew University profitiert habe. Durch den Aufenthalt in Jerusalem habe ich mich nicht nur persönlich weiterentwickelt, sondern habe von Wissenschaftlern auf Weltniveau über neue Technologien und deren Anwendungen lernen können«