Über die FHUJ

Die Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem in Deutschland e.V.

Zusammenkommen zur Förderung von Bewusstsein und Führung

Die Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem in Deutschland e.V.

Wir unterstützen die Hebräische Universität in Jerusalem (HUJ) als engagierter Freundeskreis und bieten unseren Mitgliedern in Deutschland zugleich ein hochklassiges Umfeld für persönlichen Austausch und internationale Kontakte.

Wer sich für eine Mitgliedschaft im Verein der „Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem in Deutschland“ entscheidet, erhält von uns regelmäßig interessante Angebote:

- Kommen Sie mit uns nach Israel: Sie erhalten besondere Einladungen zu Reisen, Konferenzen und Field Trips zu Ausgrabungsstätten und Kunstreisen.

- Knüpfen Sie Kontakte: Wir laden Sie ein – zu Events, Dinner-Veranstaltungen und Get-togethers in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und natürlich in Jerusalem.

- Denken Sie global: Lassen Sie sich von uns in das internationale Netzwerk der Hebräischen Universität einbinden – mit Kontakten zu den Alumni aus aller Welt.

- Profitieren Sie vom Forschungsvorsprung der israelischen Elite: mit aktuellen Nachrichten zu Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Neuheiten, zum Beispiel aus den Bereichen Medizin, Digitalisierung und Agrarwissenschaften.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie die Geschäftsstelle in Berlin.

 

Die Grundsätze des Vereins: Verantwortung und Vernetzung

Der gemeinnützige Verein „Die Freunde der Hebräische Universität Jerusalem in Deutschland“ ist der Brückenkopf für akademische und universitäre Partnerschaften zwischen Deutschland und Israel: mit Stipendien, Austauschprogrammen von Studierenden und Lehrenden sowie zahlreichen Forschungspartnerschaften.

Die Hebräische Universität in Jerusalem ist eine Universität ohne Grenzen, mit einer einzigartigen Geschichte, basierend auf dem Ruf ihrer namhaften Gründerväter wie Albert Einstein, Martin Buber, Sigmund Freud und Chaim Weizmann.

Weltweit zählt sie bis heute zu den angesehensten und innovativsten Universitäten. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, unterstützen sie viele Freundeskreise aus aller Welt, so auch der „Verein der Hebräischen Universität in Jerusalem Deutschland e.V.“.

Bereits in ihrer Gründungsphase seit 1918 war die HUJ stark von Wissenschaftlern aus Deutschland geprägt, vor allem auch durch Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen Deutschland ab 1933. Gerade diese deutschen Natur- wie Geisteswissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen haben ganz wesentlich zum hervorragenden Ruf der Hebräischen Universität Jerusalem beigetragen – durch ihre herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre an der HUJ.

Die deutlich nachvollziehbaren deutsche Wurzeln der HUJ gehen zurück auf das Verständnis von Friedrich von Humboldt, wonach die Aufgabe einer Universität die Erziehung zu befähigten Staatsbürgern ist. Ein Kreis deutscher Freundinnen und Freunde griff diese Verbindungen auf und engagierte sich erfolgreich für den Austausch unter Professoren sowie von Studierenden.

Heute arbeitet die HUJ mit vielen deutschen Universitäten zusammen. Und dies nicht nur in fachlicher Perspektive: Es findet auch ein reger, persönlicher Austausch von Lehrenden und Lernenden beider Länder statt.

Der Freundeskreis ist als gemeinnütziger Verein in ganz Deutschland aktiv – mit dem Ziel, Forschung und Lehre an der HUJ ideell und finanziell zu unterstützen sowie den Austausch von deutschen und israelischen Professoren und Studierenden zu stärken. Dies ist nur möglich dank der vielen Freunde und Förderer, die mit kleinen und großen Spenden, durch ihre Mitgliedsbeiträge oder durch die Finanzierung ganzer Forschungsprojekte mithelfen, die Ziele zu verwirklichen.

Die Hebräische Universität Jerusalem sagt Danke in vielfacher Weise! Wer die HUJ mit einer entsprechenden Spende bedenkt, kann dort beispielsweise in seinem Namen Stipendien einrichten lassen.

Die Universität ehrt herausragende Spenderinnen und Spender durch die Nennung ihres Namen an der Steinwand „Wall of life“ auf dem universitären Mount Scopus mit Blick auf das ewige Jerusalem. Dort finden sich Namen aus aller Welt. Sie zeugen von der besonderen Unterstützung und der weltweiten Vernetzung der HUJ.

Darüber hinaus können auch einzelne Räume, ausgewählte Hörsäle oder ganze Gebäude nach der Spenderin oder dem Spender benannt werden.

Alle Spenderinnen und Spender erhalten eine Spendenquittung. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.